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Die Energiegenossenschaft Oberleiterbach e.G. war Preisträger des Bürgerenergiepreises Oberfranken im Jahr 2016

2016 Gold auf Kreisebene
2017 Gold auf Bezirksebene
2018 Silber auf Landesebene

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Energiegenossen und Feuerwehrler studieren gemeinsam den Plan des Leitungsnetzes. Foto: M. Drossel

Damit die rund 60000 Liter Wasser nicht Häuser und Straßen fluten

Energiegenossenschaft und Feuerwehr haben sich gemeinsam den Verlauf des Leitungsnetzes der Dorfheizung in Oberleiterbach angesehen. Wie im Fall der Fälle vorgegangen wird.

17.11.2021 Das Szenario: eine Leckage im Heizungsstrang der Dorfheizung. Unbedarft hat ein Baggerfahrer die Leitung beschädigt. Tausende Liter Wasser drohen auszulaufen und das Dorf zu fluten. Die Feuerwehr wird auf den Plan gerufen. Und die weiß fortan genau, was zu tun ist.

Die Energiegenossenschaft Oberleiterbach (EGO) um die Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder Reiner Zapf-Willmer, Andreas Dümig, Siegbert Salb und Nikolaus Kunzelmann haben den Feuerwehrmitgliedern Michael Hennemann, Frank Hennemann (in Personalunion als EGO-Heizungswart) sowie den Kommandanten Niko Dumsky und Markus Drossel bei einer Begehung gezeigt, wo genau die Schieber sind, um im Fall der Fälle schnell und effektiv helfen zu können. Immerhin ist das Leitungsnetz im Bioenergiedorf, das seit nunmehr acht Jahren das Dorf mit Wärme versorgt, 2500 Meter lang und fasst rund 60000 Liter eigens dafür aufbereitetes Wasser. Neben dem Hauptschieber im Heizhaus der Biogasanlage gibt es weitere fünf im Dorf, an denen die einzelnen Teilabschnitte im Havariefall verschlossenen werden können. Dazu genügt das feuerwehreigene Spezialwerkzeug.

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80 Kubikmeter Wasser für den Fall der Fälle

Das Löschwasserbassin ist vermessen: Die Feuerwehr hat den unterirdischen Behälter leergepumpt, der Wasserwart hat ihn vermessen. Wie lange der Vorrat im Bedarfsfall reicht.

06.11.2021 „Du, wieviel Wasser fasst eigentlich unser Löschwasserbassin?“ – Mit dieser Frage konnten Neugierige den Verantwortlichen der Oberleiterbacher Feuerwehr bislang Fragezeichen ins Gesicht schreiben. Wenn überhaupt, dann gab es vage Antworten, doch konkrete Daten durfte man nicht erwarten. Bei der jüngsten Übung aller Staffeln wollten die Feuerwehrfrauen und -männer um die Kommandanten Niko Dumsky und Markus Drossel der Frage endlich auf den Grund gehen. Im wahrsten Sinne des Wortes.

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Käfer-Motor trifft Fiat-Power: Die alte Tragkraftspritze aus den 1960-er-Jahren (links) ist mittlerweile außer Dienst gestellt und gehört nun dem Feuerwehrverein. Die neue PFPN mit ihren 77 italienischen Pferdestärken (rechts) schafft bei zehn bar Nennförderdruck eine Nennförderleistung von 1000 Litern pro Minute.
Mit doppelter Pumpen-Power wurde bei der gemeinsamen Übung aller Staffeln das Löschwasserbassin leergemacht.

Nach bestandener Prüfung in Altendorf: die neuen Maschinisten Frank Hennemann, Benedikt Hennemann, Michael Krähmann und Markus Drossel (2. Kommandant) der Freiwilligen Feuerwehr Oberleiterbach. Foto: Bernhard Kessel

Vier neue Maschinisten für die Feuerwehr

Frank Hennemann, Benedikt Hennemann, Michael Krähmann und Markus Drossel haben sich in Altendorf fortgebildet. Was sie beim Lehrgang alles lernten.

23.10.2021 Wie arbeitet eine Feuerlösch-Kreiselpumpe? Was ist der Unterschied in der Bedienung einer Pumpe in einem Hilfeleistungslöschfahrzeug, einem Tanker oder einer Tragkraftspritze? Wie ist ein Otto-Motor aufgebaut, wie wird ein Diesel-Motor geschmiert? Und wer bedient die unterschiedlichen Sonderaggregate, die eine Feuerwehr im Bedarfsfall einsetzt? Diese und andere Fragen wurden im Rahmen des Maschinistenlehrgangs des Kreisfeuerwehrverbands Bamberg in Altendorf beantwortet. Unter den 26 Teilnehmern waren auch vier Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Oberleiterbach.

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Mit der Drehleiter die problematischen Stellen beübt

Die Feuerwehren Oberleiterbach und Ebensfeld haben gemeinsam Anwesen in Oberleiterbach in Augenschein genommen. Warum das im Ernstfall ein entscheidender Faktor sein kann.

12.10.2021 Da staunte manch Anwohner nicht schlecht: Mit beeindruckender Präzision steuerte die Drehleitermaschistin ihr tonnenschweres Gefährt „Florian Ebensfeld 30/1“ zentimetergenau durch manch Engstelle und in noch so kleine Hofeinfahrten. Die Feuerwehr Ebensfeld machte sich an diesem Montagabend auf Einladung der Oberleiterbacher Kommandanten bei einer Übung ein Bild von etwaigen Schwierigkeiten, die sich im Einsatzfall ergeben können.

Und so wurden bei einer Begehung im Vorfeld festgelegte Anwesen in der Einsiedler-Ivo-Straße, im Peusenhofer Weg und im Leuchtersbrunnen angefahren. Das simulierte Szenario lautete jeweils Personenrettung aus schwer zugänglichen Fenstern beziehungsweise Stockwerken. Für die Drehleitermaschinistin und den Drehleitermaschinisten alles andere als leichte Aufgaben: der Leiterkranz braucht nun einmal Platz zum Drehen, und vorher will das überlange Fahrzeug erst einmal sicher aufgestellt sein. Mit großer Professionalität und Routine aber wurden die Übungsszenarien eines nach dem anderen unaufgeregt und souverän abgearbeitet. Kommandanten, Gruppenführer und Mannschaft sammelten in dieser Herbstnacht wertvolle Erfahrungen, die im Fall der Fälle entscheidend sein können. Und die Zaungäste zogen ein ums andere Mal den sprichwörtlichen Hut vor den Leistungen.

 

Und plötzlich hieß es: Einsatz

Wie schnell aus einer Übung ein Einsatz werden konnte, zeigte sich im weiteren Verlauf des späteren Abends. Ein Anwohner informierte die örtlich zuständige Wehr, dass es eine längere Ölspur vom Ortseingang Richtung Unterleiterbach/Weihersmühle die Einsiedler-Ivo-Straße entlang bis zur Kirche und von dort in die Kleukheimer Straße gebe. Die Kommandanten entschieden sich nach Erkundung, nach und nach einen Großteil der Mannschaft, die bei der Übung entbehrlich war, aus dieser herauszulösen und in den THL-Einsatz zu schicken. Die Ölspur wurde umgehend abgebunden, der Straßenraum abgesichert, der Verkehr geregelt und der Asphalt gereinigt. Ein Eingreifen anderer Wehren war nicht erforderlich, eine Gefährdung der Umwelt konnte durch das schnelle, sachkundige Vorgehen wohl verhindert werden. Ein Bauhofmitarbeiter machte sich ein Bild vor Ort, entschied aber nach Rücksprache, dass auch für die Gemeinde kein Eingreifen nötig war. Er stellte lediglich drei Warnschilder auf. Nach zwei Stunden war der Einsatz dann beendet.        mdr


Jagdgenossen: Manfred Dümig bleibt Vorsitzender

Oberleiterbach   Die Wahl des Vorstands stand auf der Tagesordnung bei der jüngsten nichtöffentlichen Hauptversammlung der Jagdgenossenschaft im Gemeinschaftshaus. Dabei wurde Manfred Dümig als Jagdvorsteher bestätigt. Sein Stellvertreter ist Horst Schneider. Kassierer und Beisitzender in Personalunion ist Dietmar Dumsky, weiterer Beisitzer Georg Stöhr. Alexander Dümig wurde als Schriftführer bestätigt. Die Kasse wird von Alfons Hennemann und Andreas Schonath geprüft. Ferner wurde beschlossen, die Jagdpacht unter anderem für Rücklagenbildung und den Wegebau zu verwenden.


Das Kraftpaket „Magirus Fire 1000“ ist da!

Die Freiwillige Feuerwehr Oberleiterbach hat eine neue, leistungsstarke Tragkraftspritze in ihrem Anhänger. Die ersten Tests sorgten für zufriedene Gesichter. Was die PFPN schafft.

19.09.2021 Wie lange die Ersatzbeschaffung der Tragkraftspritze der Feuerwehr Oberleiterbach dauerte? Das ist wahrlich schwer zu sagen. Viele Jahre waren es, mindestens ein Jahrzehnt, wahrscheinlich eher zwei. Schon unter Kommandant Udo Seelmann wurde darüber beraten, auch unter Kommandant Benedikt Hennemann. Nun, Mitte September 2021, durften die Kommandanten Niko Dumsky und Markus Drossel die neue PFPN 10-1000 „Magirus Fire 1000“ endlich in Empfang nehmen.

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Ehrung in Weiß-Gold für Nikolaus Kunzelmann

Seit Jahrzehnten geht Nikolaus Kunzelmann von Haus zu Haus und bittet um Spenden für die Kriegsgräberfürsorge. Er hilft, den Toten der Kriege ein ehrendes Gedenken zu erhalten. Wie Bezirksvorsitzende Heidrun Piwernetz ihn lobt.

OBERLEITERBACH   Seit Jahrzehnten geht Nikolaus Kunzelmann im Herbst von Haus zu Haus, um für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge um Spenden zu bitten und so den Gefallenen der Weltkriege ein ehrendes Gedenken zu erhalten. Wie viel Geld dabei zusammen kam, lässt sich nur schwer schützen. Tausende Mark, später Euro, mögen es gewesen sein. Dafür wurde er nun im Rahmen der Jahresversammlung des Soldaten- und Kameradschaftsvereins mit der Ehrennadel in Weiß-Gold ausgezeichnet.

Wir haben einen Mann zu ehren, der sich für die Kriegsgräberfürsorge schon sehr lange engagiert“, sagte Vorsitzender Gerhard Senger voller Stolz. Er dankte Kunzelmann namens der Bezirksvorsitzenden Heidrun Piwernetz für sein außergewöhnliches Engagement und die jahrelange hervorragende Arbeit. Stellvertretend für Piwernetz und Bezirksgeschäftsführer Robert Fischer überreichten er und Bürgermeister Michael Senger Ehrenurkunde und Ehrennadel. „Und natürlich weitermachen“, sagte der Rathauschef, nachdem er gratuliert hatte. Und lächelte.

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Im Beisein von Zapfendorfs Bürgermeister Michael Senger (re.) überreichte Gerhard Senger (2. v. li.), der Vorsitzende des Soldaten- und Kameradschaftsvereins Oberleiterbach, Ehrenurkunde und Ehrennadel in Weiß Gold des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge an Nikolaus Kunzelmann (2. v. re.). Vorstandsmitglied Geo Seelmann gratulierte (li.). Foto: M. Drossel

„Eltersdorf leuchtet“: Oberleiterbach gibt Schützenhilfe

25.07.2021   Eltersdorf feiert Geburtstag – und Oberleiterbach hilft gerne dazu, dass das Fest zum 1000-jährigen Bestehen des 3500-Einwohner-Orts im Erlanger Stadtteil Südost ein großartiges wird: Eine Delegation aus Mittelfranken war jüngst in Oberleiterbach zu Besuch, um sich von Angela Hennemann, 2. Vorsitzende des Gartenbauvereins, und Markus Drossel Informationen zu „Oberleiterbach leuchtet“ geben zu lassen.

Wie Wolfgang Victor, Vorsitzender des Festkomitees „1000 Jahre Eltersdorf“ erläuterte, plane man im November und Dezember, jeweils an den Wochenenden, ausgewählte Orte im Dorf nachts zu illuminieren, darunter die evangelisch-lutherische Egidienkirche und den Kindergarten. Auch Adventsfenster seien angedacht.

Finanzmittel sind vorhanden

Der große Unterschied von „Eltersdorf leuchtet“ und „Oberleiterbach leuchtet“: Man hat ein nicht unerhebliches finanzielles Budget, großzügigen Sponsoren sei Dank. Umso mehr staunten die Mittelfranken, wie die Lätterbocher ihre Idee umsetzten und ohne professionelle Hilfe und hochprofessionelles Ergebnis präsentierten, mit dem sie Hobbyfotografen wie Geschichtsinteressierte und Heimatfreunde gleichermaßen begeisterten. Tausende Besucher seien da gewesen. Das alles, so Angela Hennemann, sei aber nur möglich gewesen, weil alle Vereine eingebunden waren und sich das ganze Dorf beteiligte. Jeder einzelne sei wichtig gewesen. Sonst hätte man die Hürden und Hindernisse, die es durchaus gegeben habe, nicht überwinden können.

Angela Hennemann, die Hauptorganisatorin bei „Oberleiterbach leuchtet“, und Markus Drossel, der damals der technische Leiter war, erläuterten, wie sie monatelang akribisch auf den einen Tag im Juni hingearbeitet hatten. Die Bilder von „Oberleiterbach leuchtet“ brachten die Eltersdorfer zum Staunen. Und sie inspirierten: „Schau mal, das können wir auch machen“ – schnell waren Ideen geboren. Weniger ist manchmal mehr

Erstaunlich war für die Mittelfranken, dass „Oberleiterbach leuchtet“ maßgeblich mit akkubetriebenen 20-Watt-Baustrahlern gemeistert wurde, die viele Hauseigentümer auch noch selbst anschafften. Auch für den Tipp, Farbakzente nur sparsam einzusetzen, um keine Las-Vegas-Show zu generieren, und vielleicht mit Kaltweiß und Warmweiß zu variieren (nicht jedes Licht bietet sich für jedes Objekt an, um es richtig in Szene zu setzen), waren die Gäste dankbar. Ebenso für Raschläge, wie sie schöne Bilder von ihren Leuchtobjekten fertigen können.

„Da habt ihr Tolles geleistet“, sagte Wolfgang Victor voller Lob und lud Hennemann und Drossel zum Gegenbesuch ein am 2. Oktober: Dann wird in Eltersdorf nämlich mit „1000 Meter Köstlichkeiten“ so richtig geschlemmt und gefeiert. Schirmherr von „1000 Jahre Eltersdorf“ ist übrigens der bayerische Innenminister Joachim Herrmann.

Weitere Informationen: www.1000jahre-eltersdorf.de                                                  M. Drossel


Feuerwehr sagt Termine für 2021 ab - JHV wird verschoben

 


Endlich Frühling in Oberleiterbach!

12.05.2021   Der Winter war schneereich, Frühling anfangs viel zu kalt – doch jetzt gibt Mutter Natur rund um Oberleiterbach endlich richtig Gas. Überall sprießt, grünt und blüht es, im heimischen Garten ebenso wie auf den Äckern und in den Fluren. Wer aufmerksam durch die Straßen und über die Feld- und Wanderwege geht, entdeckt viel Zauberhaftes, vor allem aber eine bunte Vielfalt, die nach dem kalten Jahresbeginn dem Betrachter Kraft gibt für neue Taten. Wir haben einige schöne Impressionen aus dem Dorf und der direkten Umgebung für euch festgehalten und in eine Bildercollage zusammengefügt. Diese darf nach Herzenslust heruntergeladen und geteilt werden. Viel Spaß damit!

 

Als Download: Rechte Maustaste -> Grafik speichern unter....

„Samenbomben“ und ein Wildbienen-Hochhaus

Artenschutz und Artenpflege werden in Oberleiterbach großgeschrieben. Da hilft die Dorfjugend gerne mit. Was es neuerdings am Leiterbach zu entdecken gibt.

06.05.2021  Gebaut und gebastelt wurde bei der Dorfjugend ja schon viel. Da gab es beispielsweise die Nisthilfen für Insekten im Biene-Maja-Design die dank ihres besonderen Erscheinungsbilds und den Standorten überall im Dorf viel Beachtung fanden. Doch „Bomben“ basteln, die dann auch noch gut für Pflanzen und Tiere sind? Da war der siebenjährige Philipp ganz Ohr. Welch spannende Idee würde dahinterstecken? Das wollte der Erstklässler genauer wissen.

„Wie du weißt, tun wir in unserem Dorf sehr viel, um die Artenvielfalt zu erhalten und zu fördern“, erklärte ihm seine Mutter Angela. „Wir haben dafür ja schon zahlreiche Projekte gehabt ins unserem 274-Einwohner-Dorf.“ Philipp nickte: Ja, bei etlichen war er selbst dabei gewesen. „Kennst du schon das Neueste?“, fragte ihn seine große Schwester Anna und gab ihm ein Zeichen, ihm zu folgen. Am kleinen Dorfplatz am Leiterbach blieben sie stehen: „Da, schau!“, sagte die elfjährige Anna und deutete auf ein hölzernes Quadrat mit ganz vielen großen und kleinen Löchern, befestigt am Ende einer runden Holzstange.


Hermann H. Hacker ist Vorsitzender der KIS. Über ihn kann das Buch bezogen werden.

Oberleiterbach im neuen Buch der Kultur-Initiative

 

Die KIS hat ein neues, 530 Seiten starkes Werk auf den Markt gebracht. Zahlreiche bekannte Persönlichkeiten haben daran mitgewirkt. Was über unser Dorf zu lesen ist.

28.04.2021 „Kunst und Kultur in Bad Staffelstein und im Obermaingebiet“ heißt das neue Buch die Kultur-Initiative Bad Staffelstein, das dieser Tage unter Federführung von Hermann H. Hacker erscheint. Die Neuerscheinung mit dem frühlingsgrünen Einband umfasst 530 Seiten, zahllose Abbildungen und 33 Einzelbeiträge. Erstmals einen über Oberleiterbach.

„Es ist außergewöhnlich schön geworden, mit zahlreichen interessanten Artikeln“, sagt KIS–Vorsitzender Hermann H. Hacker. Mitgewirkt haben, neben ihm, auch Michael Bäumler, Bernhard Christoph, Matthias Einwag, Hannelore Förster, Rosi Jörig, Gudrun Klein, Anton Köcheler, Armin Lieb, Hubert Kolling, Karl-Heinz Müller, Heinz Pfuhlmann, Markus Schussmann, Wolfgang Vogl, Anton Zenk – und der Lätterbocher Markus Drossel, Redakteur des Obermain-Tagblatts.

Drossel hat sich für die Kultur-Initiative auf Spurensuche begeben und unter dem Titel „Wiege und Bahre des Einsiedelmanns“ einen zehnseitigen Beitrag über das Bundesgold- und Bioenergiedorf verfasst. Darin geht es weit mehr als nur um den berühmtesten Sohn des Ortes, als nur um Ivo Hennemann. Auch die Geschichte der Sankt-Laurentius-Kirche, das Dorfleben oder auch der Historische Dorfrundgang mit QR-Code werden skizziert. Dazu bietet der Beitrag vor allem eins: viele, viele Bilder aus einem der schönsten Orte des Freistaats.

Dornig, Zangentor und „Bären-Franzer“

Weitere Artikel des Buches widmen sich unter anderem dem ehemaligen Hilfskrankenhaus unter der Adam-Riese-Halle in Bad Staffelstein (Hubert Kolling), den Ausgrabungen am Staffelberg (Markus Schussmann), dem ehemaligen Bären-Bräu nebst „Bären-Franzer“ (Hermann H.Hacker), der früheren Maintal-Flachsröste GmbH, einst größter Industriebetrieb in Bad Staffelstein (Hacker), dem Turmbrand von Banz (Heinz Pfuhlmann), dem Dornigrücken und seinen Befestigungsanlagen (Bernhard Christoph) oder auch der 900-jährigen Geschichte von Kutzenberg (Anton Zenk). Hinzu kommen Personenporträts, ein Rückblick auf „Lach Art: Kunst im Schaufenster“ und ausgewählte Bilder des KIS-Fotowettbewerbs „Zeit für Bad Staffelstein“.

Das Buch „Kunst und Kultur in Bad Staffelstein und dem Obermaingebiet“ der Kultur-Initiative Staffelstein kann über den Buchhandel (ISBN 978-3-93-530220-3) bezogen werden, vorzugsweise aber über die Vertriebsadressen der KIS (Internetseite: www.kis-badstaffelstein.de/kontaktformular.html; E-Mail: info@kis-badstaffelstein.net). Der Preis von 24,80 Euro deckt nicht mehr als die Druckkosten: Alle Autoren haben ehrenamtlich gearbeitet. (mdr)

Sarah hat im neuen Buch der Kultur-Initiative die Seiten über Oberleiterbach aufgeschlagen.
Die Seiten wurden mit viel Liebe gestaltet.

Corona-Schnelltests: Wo man sich testen kann

11.04.2021 Mal Regen, mal Schnee, mal Wind, mal Sonnenschein: Das „Wackelwetter“ im April ist tückisch. Schnell fängt man sich dabei einen Schnupfen ein. Hinzu kommt der Pollenflug der gerne mal für Niesen, Schniefen und feuchte Augen sorgt. Oder sind das erste Anzeichen für eine Covid-19-Infektion?

Wer auf Nummer sicher gehen will, kann sich testen lassen. Innerhalb von nur 15 Minuten hat der Proband dann das Ergebnis vorliegen. Mehrere Teststellen gibt es in unmittelbarer Nähe von Oberleiterbach. Zum einen die  Teststation in Zapfendorf, die in den vergangenen Wochen im katholischen Pfarrheim in der Herrengasse eingerichtet wurde und mittwochs und freitags geöffnet war. Eine Voranmeldung war nicht nötig, Probanden mussten symptomfrei sein. Reisepass oder Personalausweis waren mitzubringen. Die neuesten Termine gibt der Markt Zapfendorf auf seiner Homepage bekannt.

Regelmäßig geöffnet ist die Teststation BRK-Kreisverbands Lichtenfels, das montags, mittwochs und freitags Termine anbietet (Achtung, vorher online anmelden unter www.brk-lif.de ). Zu finden ist sie im Katastrophenschutzzentrum (KSZ) in Bad Staffelstein, Lichtenfelser Straße 30. Es hat jeder Bürger die Möglichkeit, sich einmal pro Woche auf SARS-CoV-2 mittels Schnelltest (PoC) testen zu lassen. Mögliche Termine sind jeden Montag, Mittwoch und Freitag jeweils von 16.30 bis 18.30 Uhr. Zum vereinbarten Termin müssen Angemeldete einen amtlichen Lichtbildausweis (Reisepass, Personalausweis) sowie die ausgefüllte Datenschutzerklärung mitbringen (siehe Homepage). 

Ferner gibt auch in Scheßlitz PCR-Testungen und Antiallergen-Schnelltestungen. Wo? Im ehemaligen Netto-Markt, gleich neben dem neuen Netto, vis-à-vis der Juraklinik. mdr

Weiterführende Infos:

https://www.zapfendorf.de/communice-news/news/artikel/corona-schnellteststation-in-zapfendorf-am-21032021-431

www.brk-lif.de

https://www.stadt.bamberg.de/Leben/Gesundheit/Alles-Wichtige-zu-Corona/index.php?ModID=9&object=tx%7C2730.1&FID=2730.527.1

https://www.landkreis-bamberg.de/Kurzmen%C3%BC/Startseite/index.php?&object=tx,2892.5&ModID=255&FID=2892.2081.1&kat=&kuo=1&call=0&k_sub=0&La=1


Feuerwehr Oberleiterbach in Magazin „Feuerwehren in Stadt und Landkreis Bamberg“

05.04.2021   Anfang April ist die neue Zeitschrift „Feuerwehren in Stadt und Landkreis Bamberg“ erschienen. In dieser vollfarbigen Fachzeitung, die einmal im Jahr gedruckt wird, findet sich viel Wissenswertes und Informatives rund um das Feuerwehrwesen der Region.

Neben Berichten wie beispielsweise über die Dispogruppe Sonderlöschmittel, einem Artikel über den bayerischen Hilfstransporteinsatz für die Erdbebenregion Kroatien, der Vorstellung neuer Gesichter in der Führung, rechtlichen Informationen, Bildern von neuen Fahrzeugen und Nachbetrachtungen großer Einsätze (unter anderem auch das Großfeuer Reuthlos im September 2021) oder Porträts der Feuerwehren Pödeldorf, Ampferbach und der Löschgruppe 5/6 Gaustadt-Michelsberg gibt es auch eine Doppelseite über die Freiwillige Feuerwehr Oberleiterbach zu lesen.

Seit Ostersonntag gibt es auch den Downloadlink auf der Homepage des Kreisfeuerwehrverbands – und damit freien Zugang für alle 224536 Bürger von Stadt und Landkreis Bamberg sowie darüber hinaus.  Kostenlos, versteht sich. Die Feuerwehr Oberleiterbach wünscht viel Spaß beim Lesen!

Download: http://www.kfv-bamberg.de/index.php/downloads-2/feuerwehrzeitungen/102-ausgabe-29-2020/file


Zwei Einsätze, viele Übungen, etliche Fortbildungen

Das Jahr 2019 war für die Feuerwehr Oberleiterbach von vielen Aktivitäten geprägt. Der frühere Kommandant Benedikt Hennemann und der (damals) neue 2. Kommandant Markus Drossel blicken gemeinsam zurück.

01.03.2021 Schnell und besonnen au Gefahrensituationen zu reagieren, ist den Feuerwehrleuten nicht fremd. Dass eine Pandemie nur wenige Tage vor dem Termin dazu führen würde, dass eine ganze Jahresversammlung nicht stattfindet, damit hätte aber wohl niemand im März 2020 gerechnet. Zu diesem Zeitpunkt waren alle Rechenschaftsberichte längst vorbereitet, so auch die der Kommandanten. Da es aus dem Jahr 2019 durchaus Interessantes zu berichten gibt, blicken Benedikt Hennemann, Kommandant bis Oktober 2019, und Markus Drossel, 2. Kommandant ab Oktober 2019, nun erstmals in einem Internetbericht gemeinsam auf das Jahr 2019 zurück.

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OrgL, SEG-Leiter, Corona-Helfer: Ein Zeitungsbericht über Michael Göbel

05.02.2021 Dass Michael Göbel aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr in Oberleiterbach ist, dürfte wohl jeder im Dorf wissen. Auch, dass er sich am 2. Kassierer im Vorstandsteam engagiert. Vielleicht auch, dass er Vorsitzender des Elternbeirats des Kindergartens Sankt Christophorus in Zapfendorf ist. Doch nur die wenigsten Lädderbocher dürften wissen, dass Michael Göbel im ehrenamtlichen Rettungsdienst im Landkreis Lichtenfels eine wichtige Schaltstelle in einem gut funktionierenden System ist. Das Obermain-Tagblatt widmete ihm jüngst einen größeren Artikel (OT vom 6. Februar 2021), in dem die vielfältigen Ehrenämter genauer beleuchtet wurden – und seine Motivation.

Michael Göbel führt ein Leben für das Leben anderer | obermain.de


Schlauch und Strahlrohr mit Maus und Web-Cam getauscht

Die Freiwillige Feuerwehr Oberleiterbach geht neue Wege. Da Präsenz-Übungen nicht möglich sind, wird ab sofort in Videokonferenzen Wissen vertieft. Wie das bei der Mannschaft ankommt.

31. Januar 2021 Samstagabend. Die Männer und Frauen der Freiwilligen Feuerwehr Oberleiterbach finden sich zur Übung ein. So weit, so unspektakulär, denn eigentlich ist es ein historischer Moment. Nikolas Dumsky und Markus Drossel, die Kommandanten der Ortswehr, haben zur ersten Online-Übung in der 120-jährigen Vereinsgeschichte geladen. Auf dem Plan steht an diesem Abend die Unfallverhütungsvorschrift – und mit ihrer besonderen Umsetzung gleich noch eine weitere Premiere.

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